Zerstörungsspiele

Alles in Schutt und Asche legen – das kann man nicht oft im Leben. Aber warum eigentlich nicht zum Stressabbau mal ein paar Gebäude sprengen, mit der Abrissbirne durch die Stadt wüten oder als T-Rex auf einem Auto herumtrampeln?

Bei den Abrissspielen hat man eine Menge Auswahl: Man kann bei „New York in Schutt“ das eigene Abrisskommando starten und mit Sprengstoff, Bohrer und Abrissbirne die Häuser dem Erdboden gleichmachen. Aber wehe, man geht nicht sparsam mit den Ressourcen um, dann beschwert sich der Chef und man muss nochmal ran. Warum aber nicht gleich als T-Rex durch London stapfen, ein paar Autos plattwalzen und auf Futtersuche gehen? Das dürfte effizienter sein, um die Stadt zu zerstören. Oder fahre in „Destroy All Cars“ mit einem Stuntwagen in einen Stapel von Autos. Der richtige Winkel entscheidet, ob die Autos wie ein Kartenhaus zusammen fallen. Oder spiele „The Stuntman“ und teste selbst, wie viel so ein Stuntman eigentlich aushält. Ob du ihn gegen Wände wirfst oder ihn über ein geparktes Auto springen lässt – ein echter Stuntman ist tough und verträgt sowas.

Mit „Demolition City 2“ kannst du ganz gezielt Sprengungen durchführen, indem du die Ladungen selbst setzt und dann siehst, wie das Gebäude physikalisch korrekt in sich zusammenbricht. Das ist gar nicht so einfach, wie es klingt, denn die genaue Fallrichtung der Wände und Böden muss berücksichtigt werden, um möglichst wenige Sprengladungen zu verbrauchen.

Egal, welchen zerstörerischen Gelüsten du frönen möchtest, bei den Abrissspielen ist immer etwas dabei.